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Meinungen
2. generation
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“Ein großes Problem stellt die Differenz zwischen
den beiden Welten dar, in denen die Mädchen leben.
Sie fühlen sich weder in Österreich noch in ihrer
Heimat anerkannt und zugehörig, wobei oft der Wunsch
geäußert wird, den österreichischen Mädchen ähnlich
zu sein. Sie stehen somit in einem ständigen Konflikt
zwischen der Einhaltung der von den Eltern auferlegten
Verhaltensregeln und dem Versuch es österreichischen
Jugendlichen gleichzutun.”
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Ich finde, dass bei mir dieser Satz, dass sich die Mädchen weder in Österreich noch in ihrer Heimat anerkannt und zugehörig fühlen, nicht zutrifft. Ich betrachte Österreich als quasi - meine neue Heimat. Ich habe hier Freunde gefunden, gehe zur Schule und lebe, würde ich sagen, ein friedliches, normales Leben mit meiner Familie.
Fahreta Cirak (17) |