Politik

Volksangehörigkeit

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Volksangehörigkeit, Rassismus und Religion:

Diese drei Wörter haben eine Gemeinsamkeit, und das ist Hass. 

Dieser Hass löst Kriege aus und hat zur Folge, dass unschuldige Leute sterben.

          

Volksangehörigkeit: Ethnischer Hass ist eine der ärgsten Krankheiten speziell in Afrika und anderen unterentwickelten Ländern. Er hat zur Folge, dass Millionen von Zivilisten, speziell Frauen und Kinder, gestorben sind oder zu Flüchtlingen wurden, und sie müssen ihr ganzes Leben in anderen Ländern leben. Das bezieht sich normalerweise auf die, die versuchen ethnische Säuberung zu begehen, um eine spezielle Volksgruppe von den Gesichtern der Welt zu löschen. z.B.: sind 1994 in Ruanda 500 000 Tutsis getötet worden, nach 100 Tagen war es ein Massaker, manche wurden mit der Machete, manche wurden mit einer Granate getötet, und manche wurden sogar lebend verbrannt. Hunderte der Opfer waren Frauen und Kinder, sie wurden in der Kirche getötet. Sie hatten die Kirche als Schutz vor den Hutus aufgesucht. In Südamerika z.B. in Guatemala kam es 1986 zur Massenvernichtung der indigenen Bevölkerung von staatlichen Soldaten, die zu einem Bürgerkrieg führte.

Religion: Der Hass gegen Menschen, die anderen Glaubens sind, ist älter als die Welt. Es gab einen “heiligen Krieg” zwischen Moslems und Christen am Anfang des letzten Jahrtausends. Die, die lebend zurückgekehrt sind, wurden von der christlichen Seite zu Rittern ernannt, und auf der Moslem-Seite wurden sie geehrt, indem manche zu Sultanen gemacht wurden.
Im früheren Jugoslawien wurde durch Religion ein Bürgerkrieg ausgelöst. Viele bosnische Zivilisten wurden von der serbischen Armee als bewegliche Ziele eingesetzt. Die bosnischen Serben wollten einen freien Gottesdienst und Unabhängigkeit. Viele Frauen und Kinder wurden massakriert. Heutzutage werden viele Massengräber von den Leuten, die in dem Kampf getötet wurden, gefunden. Letztes Jahr wurde ein christlicher Missionar aus Australien mit seinen beiden Söhnen (10 &13) von hinduistischen Extremisten niedergebrannt. Der Missionar trat für den christlichen Glauben ein. Und erst dieses Jahr wurde aus einem einfachem Grund ein heftiger Streit zwischen einem moslemischen Busfahrer und einem christlichen Passagier auf den Makku Inseln in Indonesien entfacht. Dieser Streit hinterließ 2000 Tote. 
Für wen kämpfen wir, für Mensch oder für Gott?

 

Rassismus: Während Volkszugehörigkeit und Religion hauptsächlich in der unterentwickelten Welt zum Tragen kommt, ist die entwickelte Welt konfrontiert mit dem Hass gegen andere Rassen, die Farbe der Haut, weiß, schwarz, “hispanic” (Latinos). Wenn Dr. Martin Luther King vor 30 Jahren gesagt hat, “I have a dream, that man will not be judged by the color of his skin but by the content of his character” und ich schaue heute auf den Rassenhass, ich wundere mich wie Dr. King sich fühlen würde, wenn er am Leben wäre. Ein westafrikanischer Immigrant, Ahmad Diallon, wurde in New York mit 42 Kugeln, von vier weißen amerkanischen Polizeimännern niedergeschossen. Ahmet hatte keine Waffe als er erschossen wurde. O.J. Simpson ist freigekommen für den Mord an seiner früheren Frau und ihrem “Lover”, während eine Menge von Beweisen gegen O.J. Simpson sprachen. Der Polizeichef machte eine rassistische Aussage bevor der Mord begangen wurde. Der Mordfall veränderte sich jetzt zu einem Rassismus-Fall. Bis heute sind die Leute noch immer überrascht, wie der Fall entschieden wurde. Und heute schaut die Welt auf Österreich. Es ist eine neue Regierung aber einer der Führer machte rassistische Aussagen. Infolgedessen gab es viele Demonstra-
tionen gegen diese Regierung. Vor drei Monaten (Oktober) hatte ich eine Erfahrung. Ich wurde von der Polizei angehalten. Sie wollten meinen Ausweis sehen, aber einer von denen sagte mir ehrlich, dass ich gehen sollte, weil ich eine andere Hautfarbe habe. Ein paar verschiedene Gruppen gründeten eine Organisation für Rassenhass: klu klux klan, Blackpower, Neo Nazi,...
Schließlich hoffe ich auf einen Wechsel im Herzen der Leser. Liebe andere, wie du dich selbst liebst. Nur dann werden wir nie mehr wegen unserer Volksangehörigkeit und religiösen Glauben oder unserer Hautfarbe beurteilt, sondern unseres Charakters wegen.

Robert Braimah (18)