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An einem Wochenende hat mich ECHO auf eine Klausur eingeladen. Ich hatte vorher keine Ahnung von ECHO. Aber auf der Klausur wurde mir alles klar. Wir hatten viel unternommen, aber ein Thema war uns allen wichtig: es ging um die Phorusgasse. Also allgemein um Räumlichkeiten. Weil dieser Raum, wo wir jetzt sind, ist für uns ECHOten zu klein.
Wir bekommen fast jede Woche neue Mitglieder und deswegen ist es zu eng in der Siebensterngasse.
Hier haben wir einen kleinen Proberaum, einen kleinen DJ-Raum und wir müssen leider mit den Frauen ein WC teilen, das ist unhygenisch.
Deswegen wäre es sehr gut, wenn wir die Phorusgasse bekommen hätten.
Wir hatten auf der Klausur ein Theaterstück erarbeitet, in welchem wir versucht haben die Siebensterngasse darzustellen und wie es dort ausschaut.
Es war sehr eng, wir hatten keine Ruhe, weil wir sehr viel Streß hatten und nicht in Ruhe arbeiten konnten.
Wir haben versucht darzustellen, wie wir für die Zeitung arbeiten, aber es war sehr laut. Neben uns hatten sie nämlich Tanzproben und Diskussionen und wir arbeiteten alle nebeneinander. Wir konnten nicht einmal auf der Tastatur tippen oder uns auf die Aufgaben konzentrieren.
Wir hatten auch die Phorusgasse dargestellt, dort war alles ganz anders. Da konnten wir in Ruhe arbeiten.
Wir hörten keine Proben, keine laute Musik und die brüllenden Leute von der Diskussionsrunde haben wir auch nicht gehört. Wir hatten sogar getrennte WC´s. Dort hatten wir eine großen Proberaum und einen großen DJ-Raum. Clubbings konnten wir auch dort veranstalten und mußten uns nicht mehr fremde Lokale dafür suchen.
Ich finde es sehr taurig, daß die Stadt Wien uns diese Träume nicht verwirklichen hat lassen.
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