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Nr. 48
Schwerpunktthema dieser Ausgabe sind die Wiener Gemeinderatswahlen.
Hierzu gibt es Interviews mit den jeweiligen SpitzenkandidatInnen der Parteien und mit jungen MigrantInnen, sowie einen besonderen Blickpunkt auf Frauen mit migrantischem Hintergrund in der Politik.
Weiters beschäftigen wir uns mit dem Thema Zwangsheirat. Ein Gastkommentar von Mag. Astrid Strießnig vom Orientexpress, sowie einige Fallbeispiele zeigen die Problematik auf.
Weitere interessante Themen dieser Ausgabe sind das neue österreichische Fremdengesetz (inklusive Echo Gespräch mit Ute Bock), das türkische Strafrecht, Auszüge aus dem Echo Konzept, der Wiener Deewan, ein Artikel über die Dokumentation "Crossing the Bridge" und vieles mehr.
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Nr. 47
Vom Gast zum Staatsdiener: Unser Schwerpunktthema beschäftigt sich dieses Mal mit Zivildienst und Bundesheer und damit auch mit dem mehr oder weniger gezwungenen Verhältnis zwischen Individuum und Staat. Der Dienst für das "Vaterland" und die Widersprüche im Begriff der "Neuen Heimat" sind der Nährboden für die Spannung, die dieses Thema beinhaltet.
Ein weiteres interessantes Thema - Rassismus in den Medien - wird im Artikel "Klischee und Wirklichkeit" anhand von konkreten Beispielen, wie dem Fall Bukasa und dem Wirbel rund um Florian Klenks Falter-Artikel über Drogendealer im Votiv Park, aufgearbeitet.
"Halbes Leben" geht auf den gleichnamigen Dokumentarfilm, der von den Lebensbedingungen Homosexueller in Istanbul handelt, ein. Im Interview beschreibt eine der Hauptdarstellerinnen ihre Situation und erzählt uns ihre persönliche Meinung zum Film.
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Nr. 46
Diese Ausgabe behandelt als Schwerpunkt das Thema Sozialengagement: Wie wichtig ist freiwilliges soziales Engagement für die Zivilgesellschaft? Finden wir noch Zeit uns für Menschen einzusetzen, die selbst keine Möglichkeit haben, für sich Rechte beanzuspruchen?
Weiters gibt es einen Artikel zum Jubiläumsjahr in Österreich, einen Lokalaugenschein zu Undergroundbands in Wien, eine Heimatgeschichte über Armenien und vieles mehr.
Die Modeseiten widmen sich dieses Mal ganz dem Frühling und bunt geht's auch auf der Comicseite her: Ufuk Uyanik, ein türkischer, in London lebender Karikaturist ziert mit zwei Werken unsere Echomics Sektion.
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Nr. 45
Schwerpunkt diesmal: Die Diskussionen rund um einen möglichen EU-Beitritt der Türkei. Wie stehen türkische Prominente, aber auch wiener Jugendliche zu diesem Thema?
Nicht entgehen lassen sollte man sich die Reportage über die beiden Menschenrechtsanwälte Nadja Lorenz und Georg Bürstmayr, denen ihr Engagement für Flüchtlinge eine Anzeige durch das Innenministerium eingebracht hat.
Die Modeseiten sind in dieser Ausgabe besonders gut gelungen, präsentiert werden Schüler des Echo-Saz-Kurses.
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Nr. 44
Eine Ausgabe voller historischer Wenden: Einerseit äußerlich, Blattformat und Layout haben sich revolutionär geändert. Andererseits inhaltlich, Hauptthema ist die kritische Lage Echos, ausgelöst durch den Subventionsstopp der MA13.
Neu ab dieser Ausgabe: Der Terminkalender, der Überblick über die aktuellen Veranstaltungstermine in Wien gibt, und das Kunstportal, eine Plattform für unbekannte Künstler.
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Nr. 43
Echo Abend: Ein Bericht über die Highlights unserer 10-Jahres-Feier mit vielen Fotos.
Fall Binali Ilter: 2 Jahre ist es her, dass er auf offener Strasse von einem Polizisten erschossen wurde. Wir zeigen den Menschen Binali.
Wiedereinmal gibt es Modeseiten, diesmal präsentiert vom Echo-Theater-Ensemble "Dirty Dishes".
Traditionellerweise geht die Echo Redaktion mit dieser Ausgabe in die Sommerpause, wir wünschen allen unseren Lesern einen schönen Urlaub.
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Nr. 42
Diesmal:
Moderieren statt Studieren: Viva-Moderatorin Gülcan Karahanci erzählt von ihrer Fernseh-Karriere.
Starmania für Gastarbeiter-Kinder: Der türkische Fernsehsender Kanal D sucht in ganz Europa nach neuen Gesangstalenten.
Chatrooms - sein, was man nicht ist: Wie wichtig ist das Internet für Jugendliche?
Cay Taylans musikalisches erstes Mal: Der Wiener DJ-Star über sein Debütalbum.
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Nr. 41
Was sind die Unterschiede zwischen türkischem und österreichischem Fußball? Wie heiratet man auf serbisch, türkisch oder österreichisch? Wie fühlt man sich als jugendlicher Asylwerber? Und was hat der Frühlingsanfang in Persien mit Neujahr zu tun? Die Antworten in dieser Echo-Ausgabe!
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Nr. 40
Breites Spektrum in dieser Ausgabe: Ethno-Comedies wie Unkürrekt, ein Beitrag zu "Tausche Familie" bis zu einem Bericht über Frauenhandel und Prostitution. Auch die Frage, wie Nicht-Christen Weihnachten erleben interessierte uns.
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Nr. 39
Unsere Themen dieser Ausgabe betreffen Probleme Homosexueller, Schwierigkeiten von Migrantinnen und Migranten aus Schwarzafrika, aber auch Tips für die Viennale und viele weitere Infos.
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Nr. 38
Wie geht es den Jugendlichen im Strafvollzug? Wo kann man sich in Wien piercen lassen und was sind die besten CDs diesen Sommer? Auf diese Fragen gibt es Antworten in Echo 38. Ausserdem haben wir für euch Geschichten zum Thema Heimaturlaub zusammengestellt und ein Interview mit der Gewinnerin des diesjährigen Song Contests, Sertab Erener, geführt.
Antidiskriminierung:
Die Eu hat eine Richtlinie zu einem Antidiskriminierungsgesetz vorgelegt. Ein Interview mit Dieter Schindlauer (PDF), der uns dazu mehr erzählt hat, könnt ihr euch hier runterladen: Antidiskriminierung.pdf (Größe: unter 0,1MB)
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Nr. 37
Viel Spass mit unserer aktuellen Ausgabe! Seit Neuestem ist diese auch in vielen Trafiken Österreichs auffindbar. Über Eure Meinung zu den aktuellen Themen würden wir uns sehr freuen, schickt uns einfach eine email oder einen Leserbrief! Was hält ihr von Jungfräulichkeit bis zur Ehe, von staatlich auferlegten Deutschkursen oder einem EU-Beitritt der Türkei? Wie unterhaltsam findet ihr diese Ausgabe? ...was immer ihr auf dem Herzen habt, schreibt uns!
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Nr. 36
WIR wissen, es genügt nicht, nur das Layout zu verbessern! Daß sich in unserer Zeitschrift auch inhaltlich etwas tut könnt ihr an für euch ausführlich recherchierten Themen nachlesen: rund um CANNABIS, die "NEUE" REGIERUNG, WIENER NACHTLEBEN, LIEBE INTERKULTURELL, CHAT und VIELES mehr!
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Sonderausgabe AK und ECHO
Die Arbeiterkammer und Echo haben eine Ausgabe gestartet, die jungen Arbeitnehmerinnen einen Leitfaden gibt, was sie von der AK erwarten können.
Was tun, wenn's zum Beispiel nicht so gut klappt mit der Lehrstelle und an wen man sich dann wenden kann wird hier geklärt.
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Nr. 35
Ein neuer Abschnitt hat in der Echo Zeitschrift begonnen mit dieser Ausgabe. Zum ersten Mal erscheint Echo in Farbe und im A3 Format. Gleichzeitig starten wir ab dieser Zeitschrift das Vorhaben, der 2.Generation die Tore zum professionellen Journalismus zu öffnen. Thematisiert werden die Berufschancen der Jugendlichen, die Vorstellungen der Elterngeneration was die Partnerwahl betrifft und der Mord an einem jungen Kurden in Wien. Musik und Filmseiten fehlen auch nicht. Grosse farbige Fotos und ein neues Layout verpacken dieses innovative Produkt.
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Nr. 34
Wir hoffen das neue Jahr hat für euch alle gut begonnen und ihr erwartet schon mit Spannung die vorliegende Ausgabe von echo.
Seit letzter Woche ist das "Integrationspaket" nun wieder in aller Munde. ÖVP und FPÖ haben sich auf ein sehr restriktives Modell geeinigt, daß vorallem massive Sanktionen, die von Geldstrafen bis zum Verlust des Aufenthaltsrechtes reichen, umfasst, falls der Kurspflicht nicht nachgekommen wird.Wir von ECHO sprechen uns hier ganz klar gegen diese Zwangsmaßnahme aus.
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Sonderausgabe Belgien
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Nr. 33
Nach einem anstrengenden, jedoch unterm Strich positiven Arbeitsjahr begrüßen wir Euch mit voller Kraft und Energie zu dieser ersten Ausgabe nach der Sommerpause von echo. Wie bereits in der letzten Ausgabe vor der Sommerpause erwähnt, haben wir in dieser Zeit unsere bisherige Arbeit einer kritischen Beobachtung unterzogen.
Da wir beanspruchen, die Stimme der Jugend zu sein, und diese einzig und allein von den Jugendlichen selbst repräsentiert werden kann, werden ihre Artikel noch forcierter in Erscheinung treten.
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Nr. 32
Unser aufgefrischtes Layout-Team hat sich bei dieser Ausgabe besonders viel Mühe gegeben. Wichtige Themen rund um Echo und unsere Umwelt werden in dieser Nummer natürlich auch nicht zu kurz kommen. enjoy!
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Nr. 31
Für diese Ausgabe haben wir uns bewußt entschieden, ein sehr weites Feld zu beackern - wir bewegen uns zwischen den Bedingungen und Anforderungen der "digitalen Welt", dem Lifestyle und natürlich dem Klima der "Vorwahlenzeit".
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Sonderausgabe WWP
Alles was man wissen müßte uber die Gemeinderatswahlen 2001, die Kandidaten und die Stimmung in Wien. Gerade nach den Wahlen eine gute Reflexion.
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Nr. 30
Diese Ausgabe soll Informationen zum Thema Flucht und Migration geben, sowie Einblicke in Alltagswelten, in die nicht viele Menschen in diesem Land Einblick haben. Dies realistisch darzustellen, ist die basis im Kampf gegen Rassismus und Dummheit.
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Nr. 29
Hier wird haupsächlich das heikle Thema Frauen und das von echo organisierte event "Ladies Night" behandelt.
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Nr. 28
In dieser Ausgabe erörtert unser Redaktionsteam das neue "rechte Klima" in der österreichischen Politikwelt und natürlich verschiedenes vom echo-Planeten.
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Nr. 27
Ein frühes echo-Werk. Sozusagen ein Klassiker in dem sich die Echoten-Schreiberlinge mit der Frage der Integration auseinandersetzen.
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Nr. 26
Ein Meilenstein der journalistischen Entwicklung des jungen Echo Teams - diese Ausgabe unterscheidet sich stilistisch von den früheren, die Leute haben begonnen ernsthafter daran zu arbeiten - nur die Themen sind leider(!) die selben: Probleme der 2.Generation, ihre Integration und natürlich echos Arbeit, das etwas an dieser Situation ändern will.
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Nr. 25
Diese Ausgabe ist kurz aber oho! Berichte von der Osman Verleihung, dem großartigen Echo-Abend und unserer Videopräsentation. Alles Veranstaltungen in denen monatelange Arbeit steckt un auf die alle stolz sind. Schaut rein!
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Nr. 24
Endlich eine neue Bleibe! Echos Freigeister können sich endlich entfalten in den Räumlichkeiten in der Gumpendorfer Str. 73. Vielleicht teilt ihr uns mit, ob es einen Unterschied zu den vorherigen Ausgaben gibt.
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Nr. 23
Echo sucht neue Bleibe, ist total im Stress aber es bleibt noch immer Zeit für die Arbeit mit der Jugend. Die Früchte dieser Arbeit und viele Beiträge der Echoten machen diese Ausgabe zu einem außergewöhnlichen, gedruckten Beweis des Umbruchs und einer nicht zu stoppenden Entwicklung des Vereins! Viel Spaß damit!
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